Ich werde im Rahmen des "entwicklungspolitischen
Freiwilligendienstes" ausreisen. Mit dem weltwärts-Programm fördert das Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) junge Menschen, sich global zu engagieren.
Meine Entsendeorganisation ist der ICJA Freiwilligenaustausch weltweit, der die Organisation größtenteils übernimmt und mir z.B. mein Projekt vermittelt hat. Außerdem werden Seminare zur Vor- und Nachbereitung meines Dienstes vom ICJA durchgeführt.
In Ghana wird die eigenständige Partnerorganisation ICYE (international Cultural Youth Exchange) Ghana mein Ansprechpartner sein.
Leitbild
Der ICJA (ursprünglich eine Abkürzung für internationaler christlicher Jugendaustausch) wurde 1949 von einem amerikanischen Pfarrer gegründet, um eine Annäherung zwischen den Völkern in den USA und Westdeutschland nach dem 2. Weltkrieg zu bewirken.
Heute ist der ICJA ein Verein von Menschen christlicher und anderer Weltanschauungen und sieht die Freiwilligenarbeit vor allem als Friedens- und Lerndienst, um den interkulturellen Austausch zu unterstützen. Die Organisation entsendet Freiwillige in 34 Länder um in sozialen, politischen und ökologischen Projekten mitzuarbeiten. Es werden aber auch Freiwillige aus aller Welt aufgenommen, um sich Deutschland zu engagieren.
Getragen wird der Verein vor allem von ehemaligen Programmteilnehmern. Bei Seminaren zur Orientierung, Vorbereitung, Zwischen- und Endauswertung, die Teil des weltwärts-Programms sind, können sie durch ihre Erfahrungen vor allem die inhaltliche Arbeit gestalten. Hauptamtliche Fachkräfte unterstützen sie dabei.
Respekt und Solidarität
Das verkörpert der Verein durch praktische Friedensarbeit. Er möchte zu aktivem solidarischen Handeln ermutigen. Im Austausch soll der Sinn für globale Ungleichheiten geschärft werden und persönliche Beziehungen zwischen Menschen aus allen Teilen der Welt sollen entstehen. Gegenseitiges Verständnis wächst und legt den Grundstein für Respekt und Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Religionen. Auch die eigenen Werte und Traditionen sollen dabei kritisch hinterfragt werden und müssen sich bewähren. Die Erfahrungen sollen auf den Seminaren diskutiert und reflektiert werden.
Der ICJA (ursprünglich eine Abkürzung für internationaler christlicher Jugendaustausch) wurde 1949 von einem amerikanischen Pfarrer gegründet, um eine Annäherung zwischen den Völkern in den USA und Westdeutschland nach dem 2. Weltkrieg zu bewirken.
Heute ist der ICJA ein Verein von Menschen christlicher und anderer Weltanschauungen und sieht die Freiwilligenarbeit vor allem als Friedens- und Lerndienst, um den interkulturellen Austausch zu unterstützen. Die Organisation entsendet Freiwillige in 34 Länder um in sozialen, politischen und ökologischen Projekten mitzuarbeiten. Es werden aber auch Freiwillige aus aller Welt aufgenommen, um sich Deutschland zu engagieren.
Getragen wird der Verein vor allem von ehemaligen Programmteilnehmern. Bei Seminaren zur Orientierung, Vorbereitung, Zwischen- und Endauswertung, die Teil des weltwärts-Programms sind, können sie durch ihre Erfahrungen vor allem die inhaltliche Arbeit gestalten. Hauptamtliche Fachkräfte unterstützen sie dabei.
Respekt und Solidarität
Das verkörpert der Verein durch praktische Friedensarbeit. Er möchte zu aktivem solidarischen Handeln ermutigen. Im Austausch soll der Sinn für globale Ungleichheiten geschärft werden und persönliche Beziehungen zwischen Menschen aus allen Teilen der Welt sollen entstehen. Gegenseitiges Verständnis wächst und legt den Grundstein für Respekt und Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Religionen. Auch die eigenen Werte und Traditionen sollen dabei kritisch hinterfragt werden und müssen sich bewähren. Die Erfahrungen sollen auf den Seminaren diskutiert und reflektiert werden.
Weitere Informationen:
www.icja.de
www.weltwaerts.de
www.icyegh.org