Freitag, 10. Juli 2015


Travels



Hallo nach Deutschland!

Dort ist es ja gerade sogar wärmer als hier, wie ich mitbekommen habe...
Mit dem Berichten über meine Reisen bin ich mal wieder etwas spät dran, und es gibt noch eine schlechte Nachricht: Kurz vorher hat jemand beim Central Market, bei meiner allwöchentlichen Fahrt nach Effiduasi, versucht meine Kamera zu klauen. Natürlich habe ich mir vorgenommen, diese in jedem Fall todesmutig zu verteidigen, was zu einem Gezerre um die Kameratasche geführt hat. Ich habe zwar gewonnen, die Kamera ist allerdings kaputt; ich weiß zumindest nicht, wo man sie hier reparieren kann. Auf der Reise mit Alex konnte ich so leider weder Bild- noch Videomaterial aufnehmen; bei der Reise mit meiner Mutter habe ich mit einer geliehenen Digitalkamera aber Bilder gemacht und mache nun auch Videos damit, leider nicht in der gewohnten Qualität. „Abends an dieser Stelle ins Trotro einsteigen ist gefährlich? Jaja…“ So reagiere ich mittlerweile nicht mehr, falls mich jemand darauf hinweist. Im belebten Stadtzentrum treiben sich bei Dunkelheit einige Taschendiebe rum. Über die erste Reise kann ich also nur schriftlich berichten.

Teil I - Den Traumstränden hinterher

Ein paar Tage nach meinem Geburtstag im Mai, der mit Geburtstagsfrühstück und Ständchen von den Kids übrigens sehr schön war, war es dann soweit: Das erste Mal seit 8 Monaten sollte ich jemanden aus Deutschland wieder sehen, Alex. Am Anfang dachte ich, es könnte komisch werden, jemanden aus der Heimat hier zu haben, aber es war eigentlich wie immer. Nachdem ich ihn im Flughafentumult entdeckt und wir eine Nacht im Hostel bei „Mama Tena“ verbracht haben, ging es erstmal nach Kumasi.
Hier konnte Alex dann sehen, wovon ich immer erzählt habe: Mein Projekt, Tanoso, den Central Market. Meinen Geburtstag haben wir auch mit den Kumasi-Leuten gefeiert. So hat er sich direkt an das ghanaische Leben gewöhnen können: Es ist bunt, laut, teilweise unübersichtlich und anders. Stromausfälle haben die Reise von Anfang an begleitet; er war länger ohne Strom hier, als mit. Nachdem das alles gesehen und erkundet war, ging es direkt an den Strand, denn so war der Plan: Im Westen anfangen, und dann entlang der Küste bis in den Osten, noch hinter Accra. Weitestgehend hat das geklappt; da vieles auf dem Programm stand, waren wir aber nirgends länger als zwei Tage.

Es fing alles am Traumstrand von Busua an. Hier ist es eher touristisch, viele Freiwillige aus Ghana kommen hier her um Surfkurse zu machen. Es hat uns sehr gefallen, da es dementsprechend relativ belebt war. Alex hat sich an den günstigen Preisen erfreut; während der ganzen Reise noch. Mein Mitfreiwilliger Andras wollte sich das auch nicht entgehen lassen. Im Dunkeln ist Alex leider gegen einen Stein am Strand gelaufen, mit seinem Zeh hatte er dann bis zum Schluss Freude; dieser war am Ende grün. Aber man kann ja nicht nach Afrika reisen, ohne mit Verletzungen aus der Wildnis zurückzukommen. Man muss ja ein paar Klischees erfüllen.

Dann ging es zu Fuß am Strand entlang, über eine Klippe, zum nächsten, mir schon bekannten Ziel: Das Paradies in Butre. Bestes Essen, wenig Menschen und Palmen – der Ort zum Hardcore-Chillen. In der bekannten Lodge haben wir zwar gegessen, geschlafen haben wir diesmal aber bei einem Rastafari, der ein Zimmer für Gäste mit einem gemütlichen Garten zusammengewerkelt hat. Nach zwei Nächten ging es für Alex und mich weiter nach Cape Three Points; der südlichste Ort Ghanas, und zugleich der westlichste, an dem wir waren. Gut, nicht ganz so spektakulär, da Ghana in der Kurve von Westafrika liegt. Aber schön wars. Bis auf das Hostel: Eine Ökolodge, mit Ökoklo. Das Handy aufladen musste man auch bezahlen. Mit mehreren ganz cool, aber nicht so der Ort für uns. Das nächste Dorf ist 30 Minuten entfernt und bietet Reis als kulinarische Spezialität. Nach einer Nacht und einem kurzen Gang auf den Leuchtturm, sind wir dann nochmal zurück ins bewährte Busua gefahren, dort kann man übrigens günstig Jetski fahren, was wir ausgenutzt haben.

Das waren natürlich drei Topstrände der Westküste, danach ging es in die Central Region, nach Winneba. Mit Strand und Wasser grundsätzlich nicht verkehrt, aber die Müllsituation war erschreckend. Also kein Vergleich zum Westen. Am Abend haben wir andere Freiwillige kennengelernt und eine gute Zeit gehabt. Dann hatten wir ein paar Probleme, die Rechnung zu bezahlen. Stromausfall, leere Geldautomaten und ein Sonntag sind keine gute Kombination. Mein Rat: In Ghana immer genug Bares dabei haben. Aber da gibt es viele Geschichten von der Reise mit meiner Mutter zu erzählen…Am Ende haben wir einen Geldautomaten MIT Geld gefunden, und uns von Winneba verabschiedet. Letzte Station, bevor es wieder zurück nach Accra ging: Ada Foah in der Volta Region.

Das liegt noch hinter Accra, hier mündet der Volta River in den Atlantik. Übernachtet haben wir in einem deutschen Hostel, ziemlich Öko angehaucht- Öko-Klo. Und die anwesenden Inder haben es wegen fehlendem Generator noch am selben Abend lautstark verlassen. Alex hatte zum Schluss leider doch noch Magenprobleme, wobei wir sehr europäisch gegessen haben. Noch fix eine Bootstour zu einer Insel, auf der Akpeteshi-Schnaps hergestellt wird. Dieser schmeckt um 9 Uhr morgens besser, als man denkt. Dann ging es schon wieder nach Accra. Also alles recht erfolgreich! Alex hat hin und wieder unter den Umständen gelitten, schien aber auch zufrieden. Dann kam auch schon der nächste Besuch!

Alex geht...
...Mama kommt.
Teil II - Pleiten, Pech und Pannen. Trotzdem eine schöne Reise!

Am selben Tag, an dem Alex seinen Rückflug angetreten hat, kam meine Mutter. Am Flughafen haben sie sich noch getroffen. Wenn man Besuch aus der Heimat bekommt, will man Ghana möglichst gut darstellen; dass hat sich leider bei der folgenden Reise schwieriger dargestellt, als üblich.

Am ersten Abend ging es wieder zu Mama Tena, außerdem noch kurz ein ghanaisches Bier trinken. Im Dunkeln ist meine Mutter dann direkt in eines der berüchtigten Regenrinnen am Straßenrand gefallen. Sie hat also ebenfalls am ersten Tag einen blauen Zeh bekommen, der die komplette Reise etwas gestört hat.
Nachdem es am nächsten Morgen kein Frühstück gab, weil die gesamte Theke des Supermarkts leer war (was ich noch nie erlebt habe) und der Handymann eine Stunde statt der üblichen 5 Minuten zum Registrieren ihrer Simkarte gebraucht hat, ging es auf nach Keta. Auch in der Volta Region, noch östlicher als Ada Foah. Beim Einsteigen ins Trotro wurden wir direkt mit der Taxi Mafia in Ghana konfrontiert; noch nicht an der Station angekommen, wurden wir schon von fünf Fahrern belagert. Alles sehr anstrengend für jemanden, der noch gestern in Deutschland war.

In Keta soll wohl Tourismus aufgebaut werden- das funktioniert nicht. Dem Tipp eines anderen folgend, war das erste angelaufene Hotel am Strand, mitten im nichts, schonmal absolut leer. Außer uns. Essen: Fehlanzeige. Also, schon in der Dunkelheit, wurden wir zu einem anderen Hotel mitgenommen. Kosten: 200 Cedi pro Nacht. Bei Mama Tena waren es 12. Dafür habe ich in dem besten Hotelzimmer geschlafen, in dem ich je in Ghana war und wohl sein werde! Für die zweite Nacht ging es dann aber natürlich in ein günstigeres; dass es nur 200 Meter entfernt war, haben wir im Dunkeln natürlich nicht gesehen. Dieses Hotel war groß, aber viele Gäste gab es nicht. Die Kühlschranktür fiel auf den blauen Zeh von meiner Mutter, beim Versuch, diese zu öffnen. Das wir Frühstück wollten, hat die Hotelbetreiber etwas überrascht. Nach einer halben Stunde hatte jemand was für uns gekauft, nach einer weiteren halben Stunde haben wir Brot und Ei serviert bekommen. Nicht gerade aufwendig, für eine Stunde Wartezeit. Wir waren zwar gefühlt immer noch im Nichts, aber einen Pool hatte das Hotel. Und auch ein schlechter Strand ist immer noch ein Strand. 

200 GHC Bungalow








Strand von Keta
Fischerboote
Hier und da ne Plastiktüte...

Es ging gen Norden weiter in die Volta Region- ein anstrengender Reisetag folgte. Von Keta mit dem Trotro nach Aflao, von Aflao in die Hauptstadt der Volta Region Ho, von Ho nach Hohoe und von dort in das Dorf Wli, an der Grenze zu Togo. Hotel ohne Essen und ohne Strom. Aber ich habe ein kleines Menü vom Markt zusammengestellt. Am nächsten Morgen gab es dann eine Tour zu den bekannten Wli Wasserfällen- wir haben uns für die 6-stündige entschieden, trotz des Zehs meiner Mutter. Nach dem sich zwei Tour Guides um uns gestritten und nicht geeinigt haben, sind wir einem gefolgt. Und dann ging es erst mal den Berg hoch, einen richtigen Weg gab es nicht. Das hieß: Durch den Wald und klettern. Alles sehr anstrengend, aber für die Aussicht oben und die Natur allgemein lohnt es sich allemal! Respekt an meine Mutter, das sie es mit ihrer Verletzung geschafft hat. Nach Togo konnte man auch rüberschauen. Aber wofür es sich am meisten gelohnt hat, war natürlich der Upper Waterfall! Dieser ist gewaltig und beeindruckend, wenn man drunter steht. Das Wasser war auch sehr erfrischend. Noch kurz zum Lower Waterfall, der auch schön war und die Tour war vorbei. 

Blick auf Wli

 
Upper Waterfall
Erfrischend wars!
Ziemlich hoch, selbst der Lower Fall!

Dann ging es weiter nach Amedzofe, dem höchste Dorf Ghanas. Vom Trotro wurden wir auf halben Wege rausgelassen, und es hieß, dass es nur noch Motorradtaxis den Berg hinauf gäbe. Ich hätte es trotz des Gepäcks sofort gemacht, meine Mutter hat allerdings gestreikt. So hat dann noch jemand ein Taxi gerufen, welches uns zu einem Hotel mit einem sagenhaften Ausblick über die Berge gebracht hat. Dort oben hatte man so viel Ruhe im Vergleich zum stressigen Rest. Den Gipfel habe ich auch noch erklommen; nach der 6 Stunden Tour am Vortag war das ein gemütlicher Spaziergang.

 
Gipfel
#krasseaussicht #windig

Geduldsprobe. Gibt's hier oben Taxis?
Das höchste Dorf Ghanas ist...ziemlich dörflich.
  
Die Schiffsreise, ein Alptraum

Anschließend ging es wieder nach Ho, um von dort aus nach Akosombo in der Eastern Region zu kommen, wo wir zum dunkelsten Part der Reise aufbrachen: Am folgenden Tag ging  es auf das Schiff von Akosombo nach Yeji in der Nothern Region. Dieses Schiff fährt jeden Montag und verschifft Yamswurzeln, wenn es in die andere Richtung zurückfährt. Laut Reise führe sollte es drei Klassen geben: Einzelkabinen, Mehrbettkabinen und das Deck. Pünktlich um 8 Uhr morgens stand ich mit meiner Mutter als einzige im Akosombo Hafen am Ticketschalter. 1. Klasse? Gibt’s nicht. Mehrbettkabinen? Leider alle voll. „Hätten Sie eher kommen müssen.“ Ich liebe übrigens die Kundenfreundlichkeit einiger Ghanaer. Geschmeidige 12 ½ Stunden später fuhr das Schiff auch direkt los, 4 ½ Stunden später als geplant. Der Gabelstapler war kaputt, aber er musste ja die ganzen Palletten verladen, die ehrlich gesagt nach Sperrmüll aussahen. Also der Härtetest in Sachen ghanaischer Geduld! Aber so hatten wir Zeit, uns mit Essen vom Markt für die Reise einzudecken.

Tatsächlich mussten wir auf den blanken Dielen schlafen; das wollte ich meiner Mutter eigentlich nicht zumuten, aber es ging nicht anders. Aber damit nicht genug. Wir waren ja nicht 1. Klasse, was es uns verbot, auf die Toilette der 1. Klasse zu gehen! Die Hock-Toilette der 2. Klasse war aber keine Alternative. Nachdem ich nachgefragt habe, wurde die 1. Klasse Toilette auch penibel abgeschlossen, damit wir nicht auf illegale Ideen kommen konnten. Danke für gar nichts, Volta River Authority!

Die Fahrt, bei der wir die Landschaft nicht so richtig genießen konnten, dauerte mit Zwischenstopp genau 31 Stunden. Aufgrund der Verspätung trafen wir gegen halb drei nachts am Zielort ein- wollten aber am nächsten Morgen um sieben Uhr weiter nach Tamale, die Hauptstadt der Northern Region, um von dort zum Mole Nationalpark zu kommen. Bzw. wir mussten, da man noch einmal den Fluss mit der Fähre überqueren musste, die aber nur einmal täglich fährt. Also gings für zwei Stunden ins Hotel. Die Fähre fuhr nicht um sieben Uhr. Wir haben sie auch nicht genommen; wegen des niedrigen Wasserstands ist diese einen riesigen Umweg gefahren. Stattdessen sind wir auf einem Kanu mitgefahren; komplett überfüllt, mit Motorrädern, die man im Norden mehr als Autos nutzt, zusätzlich beladen. Gegen zehn haben wir die andere Seite erreicht! Jaja, in 15 Minuten ist man drüben, hieß es. Dort ging die Tortur weiter. Der Bus nach Tamale sollte kommen. Tat er aber nicht. Auch nicht nach drei Stunden. Gestern sei er noch pünktlich gewesen. Es war eine Klischee Situation: Man steht im nichts und schaut in die vor Hitze flimmernde Ferne, weil man auf diesen einen Bus wartet. Nach besagten drei Stunden haben wir uns dann mit anderen ein Taxi geteilt, mit dem es zu einem Ort gehen sollte, wo man einen Bus bekommt. Noch kurz ein Schwein überfahren, und nach einer halben Stunde waren wir dort und sind umgestiegen. Die Straßen im Norden sind nicht ausgebaut, und dementsprechend schlecht. Mit dem überladenen, 30 km/h schnellen Trotro, waren wir nach 3 ½ Stunden in Tamale. Von dort haben wir uns dann ein 200 Cedi teures Taxi nach Mole gegönnt; aber auch ich wollte nicht noch weitere zwei Stunden Trotro fahren müssen.


Kleines Frühstück in Akosombo vor der Abfahrt. Wer hätte gedacht, dass es noch 12 Stunden dauert?
Das Beladen dieser hochwertigen Paletten hat bloß 5 Stunden gedauert.
Unfreundlicher Captain.

Nachtlager
Mein "Bett" 2. Klasse
Fährt wohl auch 2. Klasse
Die Yapei Queen
Der einzige Gabelstapler im gesamten Hafen. Gott sei Dank, er fuhr wieder!
Die Landschaft war dann doch ganz nett.

Der Mole Nationalpark

Endlich ein Ort zum Entspannen. Gutes Essen und Pool, klimatisiertes Zimmer. Auch nicht ganz billig. Am ersten Morgen beim Gang zum Frühstück haben wir schon überraschend die ersten frei lebenden Elefanten gesehen: Direkt vor unserem Hotelzimmer; das Hotel ist mitten im Nationalpark. Das war schon unglaublich. Auch wenn ich dran vorbei gelaufen wäre, hätte mich meine Mutter nicht darauf hingewiesen, dass dort Elefanten stehen. Dann war eine Jeep-Tour geplant- die man bar bezahlen musste. Das hatte man uns am Telefon leider verschwiegen. Hätten wir nicht ein paar Euros gehabt (die wir zu einem schlechten Kurs gewechselt haben), hätten wir eine Stunde zum nächsten ATM gebraucht. Die Jeep Tour war dafür der Hammer! Zwei Stunden lang haben wir fast alle Tiere gesehen, die der Park bietet. Antilopen, verschiedene Vögel, Affen, Elefanten, etc. Der Park an sich war also sehr entspannend nach den Strapazen davor. Wäre da nicht das Auschecken gewesen. Denn die Visa Karte funktionierte nicht. Und eine mehr als unfreundliche Mitarbeiterin behauptete, wir hätten einfach „zu viel ausgegeben und kein Geld mehr“. Dass ich verstand, wie sie sich bei einem Kollegen über uns auf Twi beschwerte, habe ich ihr nicht mitgeteilt. Also bei der Bank in Deutschland angerufen, alles in Ordnung, sagte diese. Daraufhin hat uns diese Mitarbeiterin dann zu dem Ort mit dem ATM im Taxi eskortiert. Schlimm genug. Und was war mit jenem ATM? Der funktionierte nicht. Das Problem hat die Bank zum Glück noch behoben, nach einer halben Stunde, sonst wäre ich durchgedreht. Also noch ein paar böse Worte zu der unfreundlichen Frau vom Hotel, und es ging wieder nach Tamale. Dort haben wir noch eine Nacht verbracht und uns den Markt angeschaut, bevor es nach Kumasi ging.

Hier gab es dann das übliche Programm. Die Schulleitung hat mich mal wieder enttäuscht- der Bruder von Grandma ist nicht mal aufgestanden oder hat meiner Mutter die Hand gegeben, während selbst die Egg Bread Verkäuferinnen meine Mutter begeistert empfangen und umarmt haben. In der Schule schlafen durfte sie auch nicht. Abgesehen davon waren die zwei Tage in Kumasi schön. Und Grandma, die wieder da ist, hat sich bereits dafür entschuldigt.

Die Elefanten sind los!


Beeindruckende Tiere


Der chillt halt!
Chilli Milli zu zweit
My Name is not Obroni! Ich heiße nicht "Weißer"!
Jeep Tour
Wer isn da?
Im Busch.
Weils so schön ist noch einer!

Affenbande
Mole Park
Dann ging es wieder nach Accra, wo ein paar Tage vorher eine Tankstelle explodiert war und es schlimme Überschwemmungen mit sehr vielen Todesopfern gegeben hatte. Als wir kamen war davon aber nichts zu spüren.

Insgesamt lief also Vieles sehr schief, aber wir haben auch einige tolle Sachen, vor allem Landschaften, gesehen! Es war toll, in diesen vier Wochen so viele Ecken von Ghana zu sehen- es hat viel zu bieten. Für meine Mutter war es sicherlich noch anstrengender als für mich, aber auch sie hat die Reise nicht bereut, und ich war froh, ihr alles zeigen zu können.

Das war also der Reisebericht, ich hoffe, ihr habt bis zum Ende durchgehalten! Weitere Einträge dann ein anderes Mal.

Take care!

1 Kommentar:

  1. Nachdem ich die Hochschule abgeschlossen hatte, gab es keinen Job, also beschloss ich, ein kleines Unternehmen zu führen, aber es gab kein ausreichendes Geld, ich schließe das Geschäft, die Dinge wurden sehr hart für mich, ich war das einzige Kind meiner Eltern und meiner Eltern sind beide alt, sie sind für die tägliche Fütterung auf mich angewiesen , wie sich diese NEUE PROGRAMMIERTE BLANK ATM CARD in einen Geldautomaten hacken und viel Geld abheben kann, also kontaktierte ich die Firma über ihre E-Mail, zu meiner größten Überraschung bekam ich nach einigen Tagen die Karte, nachdem ich nur eine geringe Gebühr für die Karte bezahlt hatte. Diese leere Geldautomatenkarte ist in der Tat ein großartiges, wunderbares Produkt, ich hätte nie geglaubt, dass ich all diese Dinge, die ich heute habe, erwerben könnte, mit dieser großen Freude in meinem Herzen, deshalb teile ich die gute Nachricht mit ... Das Leben besteht darin, positiv und geduldig zu sein, daran zu glauben, dass große Dinge möglich sind passieren innerhalb weniger Sekunden...BRAIN HACKERS TECH WORLD hat mein Leben verändert...Gott sei Dank, für sie email, VIA ( brainhackers@aol.com )

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